Fluffige Mini Hot Dogs – Selbstgemachte Party-Favoriten aus dem Ofen

Emma – Foodbloggerin & Köchin, die leckere Rezepte für EllaRezepte teilt

Hallo, ich bin Ella.

Ich bin das Herz und die Hände hinter diesem Blog. Inspiriert von der Küche meiner Großmutter, wo frische Zutaten und Liebe Magie erschufen, teile ich nun Rezepte, um diese Wärme in dein Zuhause zu bringen. Lass uns gemeinsam etwas Besonderes kochen!

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Fluffige Mini Hot Dogs

Wenn kleine Brötchen aus dem Ofen kommen – goldbraun, weich und duftend nach frisch gebackenem Hefeteig – beginnt an jedem Tisch das Strahlen. Diese fluffigen Mini Hot Dogs sind genau so ein Moment: hausgemachte Hefebrötchen, gefüllt mit Würstchen, Ketchup, knackigen Gurkenwürfeln und einer cremigen Remoulade, die alles zusammenhält. Knapp handtellergroß, in einem Biss verführerisch, und immer zu wenig davon.

Dieses Rezept ist gemacht für Momente, die gefeiert werden sollen. Kindergeburtstag, Grillabend, Spieleabend, Silvesterparty oder Sonntagsbrunch mit der Familie – die Mini Hot Dogs funktionieren überall. Sie sind vorbereitet, portionsgerecht, ungekünstelt lecker und haben den entscheidenden Vorteil gegenüber jedem gekauften Snack: Man weiß genau, was drin ist.

28 Stück entstehen aus einem einzigen Ansatz Hefeteig. Das klingt nach viel Arbeit – ist es aber nicht. Die meiste Zeit übernimmt der Teig selbst, während er geht. Das aktive Arbeiten hält sich angenehm in Grenzen.

Warum selbst gebackene Brötchen alles verändern

Der entscheidende Unterschied zu Fertig-Hot-Dogs aus der Packung liegt im Brötchen. Industriell produzierte Brioche-Buns sind weich, ja – aber auf eine wattige, nichtssagende Art. Der selbst gebackene Hefeteig in diesem Rezept ist anders: feinporig, leicht buttrig, mit einer dünnen goldbraunen Kruste, die beim ersten Biss knistert. Darunter wartet ein Inneres, das das Würstchen und die Sauce aufnimmt, ohne sie zu überdecken.

Das Ei und Eiweiß im Teig geben eine leichte Brioche-Anmutung, ohne so reich und schwer zu werden wie echte Brioche. Die Butter sorgt für Geschmack und Saftigkeit. Das Ergebnis ist ein Teig, der nach dem Backen stundenlang frisch bleibt – und am nächsten Tag aufgewärmt fast noch besser schmeckt als frisch.

Der selbst gebackene Vorteil auf einen Blick:

  • Genau die richtige Größe für Mini-Würstchen
  • Kein überflüssiges Konservierungsmittel, kein künstliches Aroma
  • Frischer, butteriger Geschmack
  • Einfrierbar für spontane Party-Momente
  • Ein Teig für 28 Stück – und trotzdem kein Aufwand

Zutaten im Detail

Für den Hefeteig (ca. 28 Stück):

  • 200 ml Milch oder Wasser
  • 60 g Butter oder Margarine
  • 500 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  • 21 g frische Hefe (½ Würfel)
  • 1 EL Zucker
  • 1½ TL Salz
  • 1 Ei (Größe M)
  • 1 Eiweiß (Größe M)

Zum Bestreichen:

  • 1 Eigelb
  • 1 EL Wasser

Für die Füllung:

  • 260 g Mini-Würstchen (Abtropfgewicht)
  • ca. 50 g Tomatenketchup
  • 1–2 EL Röstzwiebeln
  • ca. 90 g Gewürzgurken, gewürfelt (Abtropfgewicht)
  • ca. 50 g Remoulade

Die Schlüsselzutaten erklärt

Frische Hefe vs. Trockenhefe: Dieses Rezept verwendet frische Hefe, die in lauwarme Flüssigkeit gebröselt wird. Frische Hefe liefert einen etwas aromatischeren Teig und reagiert verlässlich – vorausgesetzt, die Flüssigkeit ist nicht zu heiß. Über 40 °C werden Hefekulturen abgetötet. Lauwarm bedeutet: angenehm warm auf der Handinnenfläche, aber nicht heiß. Wer keine frische Hefe bekommt: 7 g Trockenhefe (1 Päckchen) ersetzen den halben Würfel.

Mehl Type 405 oder 550: Type 405 ergibt einen besonders zarten, weichen Teig. Type 550 hat etwas mehr Struktur und Biss – beides funktioniert hervorragend für Hefebrötchen. Für eine vollwertigere Variante kann ein Teil des Mehls durch Dinkelmehl 630 ersetzt werden.

Ei und Eiweiß: Das ganze Ei bringt Fett, Farbe und Bindung in den Teig. Das zusätzliche Eiweiß gibt dem Teig Struktur und macht die Brötchen besonders luftig. Das übrig bleibende Eigelb wird zum Bestreichen verwendet – kein Abfall.

Die Füllung: Mini-Würstchen sind der Klassiker, aber auch Käsewürstchen, Chorizo-Bites oder vegane Würstchen funktionieren wunderbar. Röstzwiebeln bringen Knusprigkeit, die Gewürzgurken Säure, Ketchup Süße und Remoulade Cremigkeit – zusammen eine ausgewogene, klassische Hot-Dog-Komposition.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Den Hefeteig vorbereiten

Schritt 1: Flüssigkeit und Butter vorbereiten Erwärme Milch oder Wasser in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze auf etwa 35–38 °C – lauwarm, nicht heiß. Gib die Butter hinein und lasse sie schmelzen. Kurz abkühlen lassen, falls die Mischung zu warm geworden ist.

Schritt 2: Teig ansetzen Gib das Mehl in eine große Rührschüssel und brösele die frische Hefe direkt hinein. Füge Zucker, Salz, Ei, Eiweiß und die Milch-Butter-Mischung hinzu. Knete alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder des Handrührgeräts etwa 5 Minuten, bis ein glatter, geschmeidiger Teig entsteht, der sich sauber vom Schüsselrand löst.

Wichtig: Salz und Hefe direkt nebeneinander ist kein Problem, wenn sie zusammen mit anderen Zutaten vermischt werden. Nur direkt aufeinander ohne weitere Zutaten kann die Hefe in ihrer Aktivität bremsen.

Schritt 3: Gehen lassen Decke die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch oder Frischhaltefolie ab und stelle sie an einen warmen Ort. Ideal sind 25–30 °C – zum Beispiel im ausgeschalteten Ofen mit eingeschaltetem Licht, in der Nähe einer Heizung oder einfach bei Zimmertemperatur. Nach etwa 60 Minuten sollte das Teigvolumen sich deutlich – idealerweise sichtbar verdoppelt – haben.

Tipp für kalte Küchen: Wenn es in der Küche kühler ist, verlängert sich die Gehzeit auf 90 Minuten oder mehr. Das ist kein Problem – eine langsamere Gare entwickelt sogar mehr Aroma. Alternativ: Teig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen (sogenannte Kalthefe-Gare) und am nächsten Tag direkt weiterverarbeiten.

Brötchen formen

Schritt 4: Teig portionieren Bestäube die Arbeitsfläche leicht mit Mehl. Forme den Teig zu einer gleichmäßigen Rolle und teile sie mit einer Teigkarte oder einem scharfen Messer in 28 gleich große Stücke – jedes wiegt etwa 30–35 g.

Schritt 5: Rollen formen Drücke jedes Teigstück zu einem kleinen Rechteck von ca. 5 x 3 cm. Klappe die kurzen Seiten leicht zur Mitte ein und rolle den Teig von der langen Seite her fest auf. Lege die fertige Rolle mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Beim Platzieren auf dem Blech etwa 0,5 cm Abstand zwischen den Rollen lassen – die Brötchen wachsen beim zweiten Gehen und beim Backen zusammen. Das ist kein Fehler, sondern gewollt: Leicht zusammengebackene Brötchen sind einfacher zu trennen und bleiben durch die gegenseitige Unterstützung besonders weich.

Schritt 6: Zweites Gehen Decke das Blech locker mit einem Küchentuch ab und lasse die geformten Teiglinge weitere 30 Minuten gehen. In dieser Zeit geht der Teig nochmals auf und die Brötchen bekommen ihre endgültige, luftige Struktur.

Backen

Schritt 7: Bestreichen und backen Heize den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vor. Verrühre Eigelb mit dem Esslöffel Wasser und bestreiche die Teiglinge damit gleichmäßig – ein Silikonpinsel ist dafür ideal. Die Eigelbglasur sorgt für die satte goldbraune Farbe und den leichten Glanz der fertigen Brötchen.

Backe die Brötchen in der Mitte des Ofens 15–18 Minuten, bis sie goldbraun sind und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingen. Lasse sie auf einem Gitter vollständig auskühlen.

Würstchen und Füllung

Schritt 8: Würstchen erwärmen Erhitze die Mini-Würstchen in heißem, aber nicht kochendem Wasser (ca. 70–80 °C) für etwa 5 Minuten. Köchelndes Wasser lässt die Würstchenhaut aufplatzen – das vermindert optisch den Appetit, auch wenn es den Geschmack nicht beeinträchtigt.

Schritt 9: Mini Hot Dogs zusammenbauen Schneide die abgekühlten Brötchen längs ein, ohne sie vollständig durchzutrennen – sie sollen wie ein Buch aufgehen. Bestreiche beide Innenflächen dünn mit Ketchup. Verteile einige Gurkenwürfel auf der unteren Hälfte. Lege ein Würstchen ein. Gib einen Klecks Remoulade obendrauf, streue Röstzwiebeln darüber und gib nach Wunsch noch etwas mehr Ketchup hinzu. Leicht zusammendrücken und sofort servieren.

Variationen und kreative Abwandlungen

Käse-Variante

Gib vor dem Backen einen kleinen Streifen geriebenen Gouda, Mozzarella oder Cheddar in die Mitte jedes Brötchens. Im Ofen schmilzt der Käse und verbindet sich mit dem Würstchen zu einem goldenen Kern.

Vegane Mini Hot Dogs

Ersetze Butter durch vegane Margarine, Ei und Eiweiß durch je 2 EL Aquafaba (Kichererbsenwasser) und verwende pflanzliche Milch. Als Füllung eignen sich vegane Würstchen, Rauchabrieb auf Ketchup und vegane Mayonnaise statt Remoulade.

BBQ-Version

Tausche den klassischen Ketchup gegen BBQ-Sauce aus und füge caramelisierte Zwiebeln statt Röstzwiebeln ein. Ein Hauch Jalapeño und etwas Cheddar verwandeln die Mini Hot Dogs in einen Tex-Mex-Snack.

Brioche-Variante

Für einen noch reicheren, süßlicheren Teig erhöhe die Butter auf 100 g und füge 1 EL Zucker mehr hinzu. Der Teig wird softer und süßlicher – perfect für Partysnacks mit Kindern.

Süße Mini-Würstchen im Schlafrock

Wickle jedes Würstchen vor dem Einlegen in ein kleines Teigstück und forme daraus eine kompakte Rolle – kein Einschneiden nötig. Das ergibt die klassischen „Pigs in a Blanket“ in Miniformat.

Mit Pesto oder Senf

Ersetze die Remoulade durch grünes Basilikumpesto oder Dijonsenf. Beide Varianten geben den Mini Hot Dogs einen ganz anderen, aber ebenso überzeugenden Charakter.

Perfekte Vorbereitung für Partys und Events

Mini Hot Dogs sind gemacht für Vorausplanung. Hier sind die besten Strategien:

Die Brötchen vorbacken: Die gebackenen und abgekühlten Brötchen halten sich luftdicht verpackt bei Zimmertemperatur 2–3 Tage frisch. Kurz vor dem Servieren 5 Minuten bei 150 °C aufgewärmt schmecken sie wie frisch aus dem Ofen.

Einfrieren: Die ungeschnittenen Brötchen lassen sich wunderbar einfrieren. Vollständig auskühlen lassen, in Gefrierbeuteln portioniert einfrieren und bis zu 3 Monate aufbewahren. Zum Auftauen bei Zimmertemperatur 1–2 Stunden stehen lassen oder kurz im Ofen aufbacken.

Mise en Place für die Party: Alle Füllkomponenten – Ketchup, Gurken, Röstzwiebeln, Remoulade, Würstchen – vorbereiten und in kleinen Schälchen bereitstellen. Die Brötchen aufschneiden und auf einem Tablett anrichten. Gäste können dann nach Wunsch selbst belegen – macht das Ganze zum interaktiven Snack-Erlebnis.

Teig-Prep am Vortag: Den Teig abends ansetzen und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen (Kalthefe-Gare). Am Backtag ist er perfekt entwickelt, ausgereift im Aroma und lässt sich besonders gut formen.

Nährwerte und gesundheitliche Aspekte

Pro Stück (bei 28 Stück, mit Füllung):

  • Kalorien: ca. 150 kcal
  • Kohlenhydrate: 18 g
  • Eiweiß: 5 g
  • Fett: 6 g

Mini Hot Dogs sind ein Partysnack – und genau das dürfen sie sein. Die Portionskontrolle durch die kleine Größe ist ein echter Vorteil: Man greift zum nächsten, statt einen großen Hot Dog komplett aufessen zu müssen. Das Selbermachen erlaubt außerdem volle Kontrolle über die Zutatenqualität: hochwertiges Mehl, echte Butter, Würstchen ohne künstliche Zusätze.

Im Vergleich zu Fertigprodukten enthalten selbst gebackene Brötchen deutlich weniger Emulgatoren, Stabilisatoren und Konservierungsmittel. Wer möchte, kann außerdem Teil des Mehls durch Vollkornmehl ersetzen und so den Ballaststoffgehalt erhöhen.

Tipps für das perfekte Ergebnis

  1. Hefe nicht mit zu heißer Flüssigkeit übergießen: Über 40 °C stirbt die Hefe ab. Im Zweifelsfall lieber etwas kühler als zu heiß – lauwarme Milch reicht.
  2. Teig nicht zu fest kneten: 5 Minuten mit dem Knethaken reichen. Zu langes Kneten macht den Teig zäh.
  3. Gehzeit nicht abkürzen: Die Hefebrötchen brauchen ihre Zeit. Wer ungeduldig ist, riskiert kompakte, schwere Brötchen statt fluffiger Leichtgewichte.
  4. Eigelb dünn auftragen: Zu dick aufgetragene Eiglasur tropft beim Backen ab und hinterlässt Flecken auf dem Backpapier. Ein feiner, gleichmäßiger Film reicht.
  5. Abstand beim Platzieren: Die 0,5 cm Abstand zwischen den Rollen ist kein Zufall – zusammengebackene Brötchen trennen sich leicht voneinander und bleiben an den Seiten extra weich.
  6. Auf dem Gitter auskühlen lassen: Ein heißes Brötchen hat noch feuchte Kruste. Erst auf dem Gitter bildet sich die endgültige, leicht knackige Textur.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Trockenhefe statt frischer Hefe verwenden? Ja. Ein Päckchen Trockenhefe (7 g) ersetzt den halben Würfel frische Hefe. Trockenhefe direkt unter das Mehl mischen, nicht extra in Flüssigkeit auflösen.

Warum gehen meine Brötchen nicht auf? Die häufigsten Ursachen: zu heiße Flüssigkeit (Hefe abgetötet), zu kalter Ort zum Gehen, oder die Hefe war nicht mehr frisch. Frische Hefe sollte cremig-beige sein und angenehm hefig riechen. Grauer oder bitterer Geruch bedeutet: besser neue kaufen.

Kann ich den Teig auch mit Dinkelmehl machen? Ja. Dinkelmehl 630 lässt sich 1:1 ersetzen. Der Teig wird etwas trockener – füge 1–2 EL extra Flüssigkeit hinzu. Vollkorn-Dinkelmehl zu 50 % eingemischt ergibt eine nussigere, herzhafte Variante.

Wie viele Brötchen passen auf ein Blech? Auf einem Standardblech (40 x 30 cm) passen 14–16 Rollen. Die 28 Stück auf zwei Blechen aufteilen und nacheinander oder auf zwei Schienen backen.

Kann ich die Mini Hot Dogs auch eingefroren als Fertigsnack servieren? Ja – die komplett gefüllten Hot Dogs lassen sich nicht gut einfrieren, da Gurken und Remoulade ihre Textur verlieren. Besser: die leeren Brötchen einfrieren und erst kurz vor dem Servieren füllen.

Weitere Fingerfood-Rezepte, die du lieben wirst

Wer diese fluffigen Mini Hot Dogs begeistert, findet hier weitere unwiderstehliche Fingerfood-Ideen:

Für alle Sandwich- und Brot-Fans ist das cremige Chicken Alfredo Brot ein absolutes Muss – saftig, cremig und mit einer unwiderstehlichen Käsesauce, die jeden Bissen unvergesslich macht.

Wenn es schnell gehen soll und trotzdem ein echter Genuss auf dem Tisch stehen soll, sind die schnellen Pizza-Baguettes aus Quarkteig die perfekte Wahl. Kein Hefeteig, keine Wartezeit – und trotzdem fluffig und aromatisch.

Für alle, die Knuspriges lieben und etwas Besonderes suchen, sind die knusprigen Flammkuchen-Brezeln Deluxe ein echtes Highlight – eine kreative Fusion, die auf jedem Buffet für strahlende Gesichter sorgt.

Fazit

Fluffige Mini Hot Dogs selbst zu backen ist eines jener Küchenprojekte, das mehr Freude macht als Aufwand – und am Ende unverhältnismäßig viel Bewunderung erntet. Der weiche Hefeteig, das goldbraune Finish, das vertraute Aroma frisch gebackener Brötchen – das ist handwerkliche Küche auf ihre entspannteste Art.

28 Stück klingen nach viel. Aber wer einmal gesehen hat, wie schnell sie am Buffet verschwinden – Kinder, Erwachsene, Snackfans und Skeptiker gleichermaßen – wird beim nächsten Mal die doppelte Menge machen. Einfrieren lässt sich gut was übrig bleibt. Falls überhaupt etwas übrig bleibt.

Guten Appetit und viel Freude beim Backen!

Fluffige Mini Hot Dogs

Fluffige Mini Hot Dogs

rezepteella
Vorbereitungszeit 1 Stunde
Zubereitungszeit 18 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 18 Minuten
Portionen 28 Mini Hot Dogs
Kalorien 150 kcal

Zutaten
  

  • Für den Hefeteig ca. 28 Stück:
  • 200 ml Milch oder Wasser
  • 60 g Butter oder Margarine
  • 500 g Weizenmehl Type 405 oder 550
  • 21 g frische Hefe ½ Würfel
  • 1 EL Zucker
  • TL Salz
  • 1 Ei Größe M
  • 1 Eiweiß Größe M
  • Zum Bestreichen:
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Wasser
  • Für die Füllung:
  • 260 g Mini-Würstchen Abtropfgewicht
  • ca. 50 g Tomatenketchup
  • 1 –2 EL Röstzwiebeln
  • ca. 90 g Gewürzgurken gewürfelt (Abtropfgewicht)
  • ca. 50 g Remoulade

Anleitungen
 

  • Hefeteig vorbereiten:
  • Milch oder Wasser lauwarm erwärmen und die Butter darin schmelzen. Mehl in eine große Schüssel geben, Hefe hineinbröseln. Zucker, Salz, Ei, Eiweiß und die Milch-Butter-Mischung hinzufügen. Alles mit den Knethaken etwa 5 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
  • Brötchen formen:
  • Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen und in etwa 28 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einem kleinen Rechteck (ca. 5 x 3 cm) drücken, die kurzen Seiten leicht einklappen und von der langen Seite her aufrollen. Mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Zwischen den Rollen etwa 0,5 cm Abstand lassen. Nochmals 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.
  • Backen:
  • Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen. Eigelb mit Wasser verrühren und die Teiglinge damit bestreichen. In der Mitte des Ofens 15–18 Minuten goldbraun backen. Anschließend auf einem Gitter auskühlen lassen.
  • Würstchen erhitzen:
  • Mini-Würstchen einige Minuten in heißem (nicht kochendem) Wasser erwärmen.
  • Mini-Hot-Dogs füllen:
  • Brötchen längs einschneiden, ohne sie komplett durchzutrennen. Mit Ketchup bestreichen, Gurkenwürfel verteilen und jeweils ein Würstchen einlegen. Mit Röstzwiebeln, etwas Remoulade und zusätzlichem Ketchup garnieren. Leicht zusammendrücken und servieren.
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