Mexikanische Hähnchen Reispfanne – Feuriges One-Pot-Gericht mit Fajita-Flair

Emma – Foodbloggerin & Köchin, die leckere Rezepte für EllaRezepte teilt

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Ich bin das Herz und die Hände hinter diesem Blog. Inspiriert von der Küche meiner Großmutter, wo frische Zutaten und Liebe Magie erschufen, teile ich nun Rezepte, um diese Wärme in dein Zuhause zu bringen. Lass uns gemeinsam etwas Besonderes kochen!

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Mexikanische Hähnchen Reispfanne

Wenn die Küche nach gerösteten Gewürzen, frischem Koriander und Limette duftet, während in der Pfanne Paprika brutzeln und mariniertes Hähnchen seine goldbraune Kruste entwickelt – dann weiß man: Heute gibt’s Tex-Mex. Diese mexikanische Hähnchen Reispfanne vereint alles, was an der mexikanischen Küche so unwiderstehlich ist: feurige Gewürze, bunte Farben, herzhafte Aromen und die perfekte Balance zwischen Protein, Kohlenhydraten und Gemüse.

Das Besondere an diesem Gericht: Es ist ein echtes One-Pot-Rezept. Der Reis wird separat gekocht, aber alles kommt am Ende in eine einzige Pfanne – weniger Abwasch, mehr Geschmack. Die Fajita-Gewürzmischung durchdringt jede Komponente, Kidneybohnen und Mais geben Substanz, die stückigen Tomaten binden alles zu einer saftigen Masse zusammen. Und dann, ganz am Ende: frischer Koriander und ein Spritzer Limette, der alle Aromen zum Leuchten bringt.

In gut einer Stunde – inklusive Marinierzeit – steht eine vollständige Mahlzeit für vier Personen auf dem Tisch. Perfekt für den Feierabend, ideal zum Vorbereiten für die Woche, und immer ein Publikumsliebling.

Was macht diese Reispfanne so besonders?

Mexikanische bzw. Tex-Mex-Gerichte leben von der richtigen Kombination aus Gewürzen, Säure und Frische. Diese Reispfanne bringt alle drei Elemente auf den Punkt:

Die Gewürze: Die Fajita-Gewürzmischung – typischerweise eine Kombination aus Kreuzkümmel, Paprika, Knoblauch, Zwiebelpulver, Chili und Oregano – gibt dem Hähnchen und der gesamten Pfanne ihren charakteristischen Geschmack. Beim Anbraten karamellisiert die Gewürzmischung leicht und entwickelt intensive Röstaromen.

Die Säure: Limettensaft in der Marinade und frische Limettenspalten beim Servieren bringen die lebendige Frische, die Tex-Mex-Gerichte so unverwechselbar macht. Die Säure hebt alle anderen Aromen an und macht das reichhaltige Gericht leichter verdaulich.

Die Frische: Frischer Koriander ist in der mexikanischen Küche unverzichtbar. Sein charakteristisches, leicht zitrusartiges Aroma setzt den finalen Akzent – wer Koriander nicht mag, kann ihn durch glatte Petersilie ersetzen, auch wenn das Ergebnis dann nicht mehr ganz authentisch ist.

Dazu kommt die visuelle Komponente: rote, gelbe und grüne Paprika, dunkelrote Kidneybohnen, goldgelber Mais, weiße Hähnchenstreifen – dieses Gericht ist ein Fest für die Augen, bevor es überhaupt auf dem Teller landet.

Zutaten im Detail

Für 4 Portionen benötigst du:

  • 120 g Naturreis (Vollkornreis), trocken
  • 400 g Hähnchenbrustfilet
  • 1 Chilischote
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Limette
  • 1 EL Olivenöl
  • 1½ TL Fajita-Gewürzmischung
  • 3 Paprika (rot, gelb, grün)
  • 255 g Kidneybohnen (Abtropfgewicht)
  • 140 g Mais (Abtropfgewicht)
  • 400 g stückige Tomaten (Dose)
  • 2 EL frischer Koriander, gehackt
  • Salz und Pfeffer

Die Schlüsselzutaten erklärt

Naturreis (Vollkornreis) ist hier bewusst gewählt. Im Gegensatz zu weißem Reis hat er einen nussigen Eigengeschmack, mehr Biss und deutlich mehr Ballaststoffe und Nährstoffe. Er braucht länger zum Kochen (ca. 30–35 Minuten), hält aber auch länger satt und passt perfekt zum herzhaften Charakter des Gerichts. Wer es eiliger hat, kann auf Basmati- oder Jasminreis ausweichen – Garzeit dann etwa 15 Minuten.

Fajita-Gewürzmischung ist die Seele dieses Rezepts. Fertige Mischungen sind praktisch und meist sehr gut abgeschmeckt. Wer lieber selbst mischt: 1 TL Kreuzkümmel, ½ TL Paprikapulver edelsüß, ½ TL Knoblauchpulver, ¼ TL Cayennepfeffer, ¼ TL Oregano und eine Prise Salz ergeben eine solide Basis.

Frische Chilischote bringt die Schärfe. Je nach Sorte variiert die Intensität: Jalapeños sind mild bis mittelscharf, rote Thai-Chilis deutlich schärfer. Wer es milder mag, entfernt die Kerne und die weißen Innenhäute – dort sitzt die meiste Schärfe.

Drei verschiedene Paprika sind kein Zufall. Rot, gelb und grün haben jeweils unterschiedliche Geschmacksnuancen: Rote sind am süßesten, grüne am herbsten, gelbe irgendwo dazwischen. Zusammen ergeben sie ein harmonisches Gesamtbild – und ein farbenfrohes dazu.

Kidneybohnen und Mais sind die klassische Tex-Mex-Kombination. Beide aus der Dose sind praktisch und zeitsparend – wichtig ist das gründliche Abspülen, um Konservierungsflüssigkeit und überschüssige Stärke zu entfernen.

Stückige Tomaten aus der Dose bilden die Basis der Sauce. Sie sind bereits gewürzt, haben eine gute Konsistenz und bringen natürliche Säure mit. Frische Tomaten funktionieren auch, benötigen aber länger zum Einkochen.

Frischer Koriander und Limette sind das unschlagbare Duo, das Tex-Mex-Gerichte zum Leben erweckt. Beide kommen erst ganz am Ende hinzu, damit ihre frischen Aromen erhalten bleiben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Den Reis kochen

Schritt 1: Naturreis garen Setze den Naturreis nach Packungsangabe in leicht gesalzenem Wasser auf. Meist sind das etwa 2,5 Teile Wasser auf 1 Teil Reis, Kochzeit ca. 30–35 Minuten. Einmal aufkochen lassen, dann bei niedriger Hitze mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis die Flüssigkeit aufgenommen ist. Vom Herd nehmen und noch 5 Minuten nachquellen lassen.

Tipp: Den Reis kannst du auch schon am Vortag kochen und im Kühlschrank aufbewahren. Kalter, gekochter Reis lässt sich sogar besser in die Pfanne einarbeiten, da er nicht verklebt.

Das Hähnchen marinieren

Schritt 2: Vorbereitung der Marinade Tupfe die Hähnchenbrustfilets trocken und schneide sie in gleichmäßige Würfel von etwa 2–3 cm Kantenlänge. Wasche die Chilischote, halbiere sie, entferne die Kerne (oder lasse sie drin für mehr Schärfe) und hacke sie fein. Hacke auch den Knoblauch fein.

Halbiere die Limette. Presse eine Hälfte aus und schneide die andere in Spalten für das Servieren.

Schritt 3: Marinieren Gib das Hähnchen in eine Schüssel und füge Chili, Knoblauch, Olivenöl, Limettensaft, Fajita-Gewürzmischung, Salz und Pfeffer hinzu. Vermengen alles gründlich mit den Händen oder einem Löffel, sodass jedes Stück Fleisch gleichmäßig ummantelt ist. Abdecken und etwa 10 Minuten ziehen lassen – länger ist besser, wenn Zeit ist. Die Säure der Limette beginnt, das Fleisch zart zu machen, und die Gewürze dringen tiefer ein.

Gemüse vorbereiten

Schritt 4: Paprika, Bohnen und Mais Wasche die Paprikaschoten, entferne Stiel, Kerne und weiße Innenhäute. Schneide sie in mundgerechte Stücke – nicht zu klein, damit sie beim Braten noch Biss behalten.

Spüle Kidneybohnen und Mais in einem Sieb unter fließendem Wasser gründlich ab. Gut abtropfen lassen.

In der Pfanne

Schritt 5: Hähnchen scharf anbraten Erhitze eine große, weite Pfanne oder einen Wok bei hoher Hitze. Gib das marinierte Hähnchen hinein – ohne zusätzliches Öl, da bereits Olivenöl in der Marinade ist – und brate es rundherum etwa 3 Minuten scharf an. Das Fleisch sollte außen eine goldbraune, leicht karamellisierte Kruste bekommen. Nicht zu oft wenden – erst wenden, wenn sich das Fleisch von selbst löst.

Wichtig: Die Pfanne muss wirklich heiß sein. Nur so bildet sich die Kruste, die die Gewürze intensiviert. Bei zu niedriger Hitze dampft das Hähnchen nur und wird grau.

Schritt 6: Paprika hinzufügen Gib die Paprikastücke in die Pfanne und brate sie weitere 5 Minuten mit, bis sie weich werden, aber noch etwas Biss haben. Die Paprika sollten an den Rändern leichte Röststellen bekommen – das gibt zusätzliches Aroma.

Schritt 7: Bohnen, Mais und Tomaten einrühren Reduziere die Hitze auf mittel. Füge Kidneybohnen und Mais hinzu und rühre alles um. Gieße die stückigen Tomaten samt Saft über die Mischung und vermengen alles gründlich. Lasse die Pfanne etwa 5 Minuten sanft köcheln, damit sich die Aromen verbinden und die Sauce leicht eindickt.

Schritt 8: Reis unterheben und abschmecken Gib den gekochten Reis in die Pfanne und hebe ihn vorsichtig unter die Hähnchen-Gemüse-Mischung. Schmecke mit Salz und Pfeffer ab – die Fajita-Gewürzmischung ist bereits würzig, aber je nach Geschmack kann noch etwas nachgewürzt werden.

Servieren

Schritt 9: Garnieren und anrichten Streue den frisch gehackten Koriander großzügig über die Pfanne. Verteile die mexikanische Reispfanne auf tiefen Tellern oder Schüsseln und serviere sie mit den Limettenspalten – jeder kann sich nach Belieben einen Spritzer Limette über seine Portion geben.

Beilagen und Serviervorschläge

Diese Reispfanne ist als vollständiges One-Pot-Gericht konzipiert und braucht eigentlich keine Beilagen. Wer trotzdem ergänzen möchte:

Guacamole ist der klassische Begleiter zu jedem Tex-Mex-Gericht. Zerdrückte Avocado mit Limettensaft, Salz, gehackter Tomate und Zwiebel – in 5 Minuten fertig und unwiderstehlich cremig.

Saure Sahne oder griechischer Joghurt als Topping direkt auf der Pfanne mildert die Schärfe und gibt eine kühle, cremige Komponente.

Tortilla-Chips zum Dippen oder Knuspern nebenbei machen das Ganze zum Tex-Mex-Festmahl.

Frischer Salat mit einem Limetten-Koriander-Dressing bringt zusätzliche Frische und rundet die Mahlzeit ab.

Variationen für mehr Abwechslung

Mit schwarzen Bohnen

Ersetze die Kidneybohnen durch schwarze Bohnen – sie haben eine festere Textur und einen leicht erdigen Geschmack, der hervorragend zu den Gewürzen passt.

Vegetarische oder vegane Version

Lasse das Hähnchen weg und verdopple die Bohnen und den Mais. Alternativ: 200 g gewürfelten festen Tofu marinieren und anbraten. Für die vegane Variante Saure Sahne durch pflanzliche Alternative oder Cashew-Creme ersetzen.

Mit Quinoa statt Reis

Quinoa ist proteinreicher als Reis und gart in nur 15 Minuten. Ergibt eine noch nährstoffdichtere Version des Gerichts.

Schärfer und rauchiger

Füge ½ TL geräuchertes Paprikapulver und eine zusätzliche gehackte Jalapeño hinzu. Das verstärkt die rauchige Note und die Schärfe erheblich.

Mit Käse überbacken

Streue zum Schluss 100 g geriebenen Cheddar oder Monterey Jack über die Pfanne und lasse den Käse unter dem Grill oder mit Deckel schmelzen. Ergibt eine käsig-cremige Variante.

Mit Avocado und Salsa

Serviere die Pfanne mit frischen Avocadoscheiben und einer scharfen Tomatensalsa als Topping – bringt zusätzliche Frische und gesunde Fette.

Meal-Prep und Aufbewahrung

Diese mexikanische Hähnchen Reispfanne ist ideal für Meal-Prep:

Haltbarkeit: Im Kühlschrank 4–5 Tage in luftdichten Behältern. Die Aromen intensivieren sich sogar noch beim Durchziehen.

Portionieren: In vier gleiche Portionen aufteilen und in Meal-Prep-Boxen füllen. Perfekt zum Mitnehmen ins Büro oder als schnelles Mittagessen.

Aufwärmen: In der Mikrowelle (2–3 Minuten bei mittlerer Leistung) oder in der Pfanne mit etwas Wasser oder Brühe, da der Reis beim Stehen Feuchtigkeit aufnimmt.

Einfrieren: Bis zu 3 Monate einfrierbar. Am besten portionsweise einfrieren und über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.

Frische hinzufügen: Koriander und Limettensaft erst direkt vor dem Servieren hinzufügen, nicht vor dem Einfrieren oder Lagern – so bleibt die Frische erhalten.

Nährwerte und warum dieses Gericht so ausgewogen ist

Pro Portion (bei 4 Portionen):

  • Kalorien: ca. 520 kcal
  • Kohlenhydrate: ca. 55 g
  • Eiweiß: ca. 38 g
  • Fett: ca. 12 g
  • Ballaststoffe: ca. 11 g

Ein vollständiges Makronährstoff-Profil

Diese Reispfanne liefert alle drei Makronährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis. 38 g Eiweiß pro Portion ist ein hervorragender Wert – hauptsächlich aus dem Hähnchen, aber auch aus Bohnen und Reis. Die Kombination aus tierischem und pflanzlichem Protein ergibt ein vollständiges Aminosäureprofil.

55 g Kohlenhydrate, hauptsächlich aus Vollkornreis und Bohnen, liefern langanhaltende Energie ohne schnelle Blutzuckerspitzen. Der hohe Ballaststoffgehalt (11 g) unterstützt die Verdauung und hält lange satt.

12 g Fett ist moderat – hauptsächlich aus dem Olivenöl und dem Hähnchen. Gesunde, einfach ungesättigte Fettsäuren aus dem Olivenöl unterstützen die Aufnahme fettlöslicher Vitamine aus Paprika und Tomaten.

Nährstoffdichte durch buntes Gemüse

Die drei verschiedenen Paprikafarben liefern unterschiedliche Antioxidantien: Rote Paprika enthält Lycopin und Beta-Carotin, gelbe und grüne liefern Vitamin C in großen Mengen. Zusammen mit den Tomaten ergibt das eine beeindruckende Vitamin-C-Dosis – wichtig für das Immunsystem und die Kollagenbildung.

Kidneybohnen liefern Eisen, Magnesium und Folsäure. Das Vitamin C aus Paprika und Limette fördert die Aufnahme des pflanzlichen Eisens – eine clevere natürliche Synergie.

Tipps für das perfekte Ergebnis

  1. Hähnchen wirklich trocken tupfen: Feuchtes Fleisch dampft statt zu braten. Trockenes Fleisch bildet die gewünschte Kruste.
  2. Marinade Zeit geben: 10 Minuten sind Minimum. 30 Minuten oder über Nacht im Kühlschrank sind noch besser.
  3. Pfanne heiß werden lassen: Erst wenn die Pfanne richtig heiß ist, das Hähnchen hineinlegen. Sonst gibt es keine Kruste.
  4. Nicht zu viel umrühren: Hähnchen und Paprika brauchen Kontakt mit der heißen Pfanne, um zu rösten. Zu häufiges Rühren verhindert die Bräunung.
  5. Reis nicht zu früh hinzufügen: Der Reis kommt erst ganz am Ende. Zu frühes Hinzufügen lässt ihn matschig werden.
  6. Koriander und Limette frisch: Beide Zutaten erst direkt vor dem Servieren hinzufügen – Hitze zerstört ihre ätherischen Öle.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich weißen Reis statt Naturreis verwenden? Ja. Die Garzeit verkürzt sich auf etwa 15 Minuten. Das Gericht wird etwas weniger sättigend und verliert einige Nährstoffe, schmeckt aber immer noch hervorragend.

Was, wenn ich keine Fajita-Gewürzmischung habe? Mische selbst: 1 TL Kreuzkümmel, ½ TL Paprikapulver, ½ TL Knoblauchpulver, ¼ TL Cayennepfeffer, ¼ TL Oregano.

Kann ich tiefgefrorene Paprika verwenden? Ja, aber sie geben beim Auftauen viel Wasser ab und werden nicht so schön gebräunt. Frische Paprika sind deutlich besser.

Wie mache ich das Gericht schärfer? Verdopple die Menge der Chilischote, lasse die Kerne drin, oder füge ½ TL Chiliflocken hinzu.

Kann ich das Gericht komplett vorbereiten? Ja. Alle Komponenten können separat vorbereitet werden. Reis kochen, Hähnchen marinieren, Gemüse schneiden – alles am Vorabend. Am nächsten Tag nur noch anbraten und zusammenfügen.

Weitere würzige Hähnchengerichte

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Das würzige Hähnchen mit Spinat vereint zarte Hähnchenstreifen mit cremigem Spinat in einer aromatischen Sauce – schnell, gesund und unglaublich lecker.

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Wer es fruchtig-würzig mag, sollte das saftige Pfirsich-Balsamico-Hähnchen probieren. Die Kombination aus süßen Pfirsichen und herber Balsamico-Note ist überraschend und absolut gelungen.

Fazit

Die mexikanische Hähnchen Reispfanne ist das perfekte Beispiel dafür, dass gesunde Ernährung und voller Geschmack keine Gegensätze sind. Mit 38 g Eiweiß, komplexen Kohlenhydraten aus Vollkornreis, reichlich Gemüse und moderatem Fettgehalt ist dieses Gericht nährstofftechnisch ein Volltreffer – und schmeckt dabei so gut, dass niemand an „gesund“ denkt, sondern nur an „lecker“.

Was diese Pfanne so überzeugend macht, ist die Balance: die Schärfe der Chili, die Süße der Paprika, die Säure der Limette, die Cremigkeit der Bohnen, die Knackigkeit des Mais – jede Komponente spielt ihre Rolle perfekt. Und das alles in einer einzigen Pfanne, die nach dem Essen nur einmal gespült werden muss.

Koche es einmal – und es wird zu einem festen Bestandteil deiner wöchentlichen Rotation. ¡Buen provecho!

Mexikanische Hähnchen Reispfanne

Mexikanische Hähnchen Reispfanne

Matthias Krüger
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 35 Minuten
Gesamtzeit 55 Minuten
Portionen 4 Personen
Kalorien 520 kcal

Zutaten
  

  • 120 g Naturreis Vollkornreis, trocken
  • 400 g Hähnchenbrustfilet
  • 1 Chilischote
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Limette
  • 1 EL Olivenöl
  • TL Fajita-Gewürzmischung
  • 3 Paprika rot, gelb, grün
  • 255 g Kidneybohnen Abtropfgewicht
  • 140 g Mais Abtropfgewicht
  • 400 g stückige Tomaten Dose
  • 2 EL frischer Koriander gehackt
  • Salz und Pfeffer

Anleitungen
 

  • Reis garen:
  • Naturreis nach Packungsangabe in leicht gesalzenem Wasser kochen.
  • Hähnchen marinieren:
  • Hähnchen trocken tupfen und in Würfel schneiden. Chili waschen, entkernen und fein hacken. Knoblauch ebenfalls fein hacken.
  • Saft einer halben Limette auspressen, restliche Hälfte in Spalten schneiden.
  • Hähnchen mit Chili, Knoblauch, Olivenöl, Limettensaft, Fajita-Gewürz, Salz und Pfeffer vermengen und etwa 10 Minuten ziehen lassen.
  • Gemüse vorbereiten:
  • Paprika waschen, entkernen und in Stücke schneiden. Bohnen und Mais in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen.
  • Anbraten:
  • Eine große Pfanne erhitzen. Hähnchen rundum etwa 3 Minuten kräftig anbraten. Paprika hinzufügen und weitere 5 Minuten braten.
  • Vermengen & köcheln:
  • Bohnen und Mais unterheben. Mit stückigen Tomaten auffüllen und alles etwa 5 Minuten sanft köcheln lassen.
  • Reis unterheben:
  • Gekochten Reis untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Servieren:
  • Mit frischem Koriander bestreuen und mit Limettenspalten servieren.
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