Cremiges Veganes Kichererbsen Chili – Grünes Wunder mit Salsa Verde

Emma – Foodbloggerin & Köchin, die leckere Rezepte für EllaRezepte teilt

Hallo, ich bin Ella.

Ich bin das Herz und die Hände hinter diesem Blog. Inspiriert von der Küche meiner Großmutter, wo frische Zutaten und Liebe Magie erschufen, teile ich nun Rezepte, um diese Wärme in dein Zuhause zu bringen. Lass uns gemeinsam etwas Besonderes kochen!

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Cremiges Veganes Kichererbsen Chili

Wenn Chili grün wird, geschieht etwas Magisches. Dieses cremige vegane Kichererbsen Chili ist nicht das typische rote Chili con Carne – es ist heller, frischer und überraschend cremig. Die Basis bildet grüne Salsa (Salsa Verde) aus Tomatillos, die dem Gericht seine charakteristische Farbe und eine herrlich pikante Note verleiht. Dazu Kokosmilch, die alles samtig macht, Kichererbsen und Pintobohnen für pflanzliches Protein, und eine Gewürzmischung, die direkt nach Tex-Mex schmeckt.

Was dieses Chili so besonders macht, ist die Balance: Die Säure der grünen Salsa trifft auf die Cremigkeit der Kokosmilch, die Schärfe der Jalapeños auf die Frische des Limettensafts. Dazu kommt die Textur – weiche Bohnen, knackige Paprika und zum Schluss knusprige Tortillastreifen, die das Ganze abrunden.

In nur 30 Minuten – von der ersten Zwiebel bis zum ersten Löffel – entsteht ein vollständiges, nährstoffreiches Hauptgericht für acht Personen. Perfekt für Meal-Prep, ideal für größere Runden, und ein Gericht, das Veganer und Nicht-Veganer gleichermaßen begeistert.

Was macht dieses grüne Chili so besonders?

Chili gibt es in unzähligen Varianten – von klassisch rot über weiß bis zu diesem grünen Wunder. Was dieses Rezept aus der Masse heraushebt, sind drei entscheidende Elemente:

1. Die grüne Salsa (Salsa Verde): Salsa Verde wird traditionell aus gerösteten Tomatillos, grünen Chilis, Zwiebeln und Koriander hergestellt. Sie hat eine pikante, leicht säuerliche Note, die völlig anders ist als rote Tomatensauce. Diese Salsa ist das Herzstück des Chilis und gibt ihm seinen einzigartigen Geschmack. Wer keine fertige Salsa Verde findet, kann sie selbst machen oder auf grüne Enchilada-Sauce ausweichen.

2. Die Kokosmilch: Vollfette Kokosmilch macht das Chili cremig und mildert die Säure der grünen Salsa. Sie gibt dem Gericht eine samtige Textur, ohne es zu schwer zu machen. Die leicht süßliche Note der Kokosmilch harmoniert perfekt mit den würzigen Gewürzen.

3. Die doppelte Bohnen-Power: Kichererbsen und Pintobohnen zusammen ergeben eine interessante Textur und liefern pflanzliches Protein im Überfluss. Kichererbsen sind fest und nussig, Pintobohnen weicher und cremiger – zusammen sind sie unschlagbar.

Zutaten im Detail

Für 8 Portionen benötigst du:

Basis:

  • 1 EL Olivenöl
  • 1 gelbe Zwiebel, gewürfelt
  • 1 rote Paprika, gewürfelt
  • 1 Jalapeño, entkernt und fein gehackt
  • 5 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten

Gewürze:

  • 1½ EL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Proteine & Flüssigkeit:

  • 2 Dosen Kichererbsen (je ca. 240 g Abtropfgewicht), abgespült
  • 1 Dose Pintobohnen (ca. 240 g Abtropfgewicht), abgespült
  • 450 g grüne Salsa (Salsa Verde)
  • 400 ml Kokosmilch (vollfett)
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Saft von 1 Limette (ca. 2 EL)

Zum Servieren (optional): Tortillastreifen, pflanzliche Sauerrahm-Alternative, frischer Koriander, Avocado, Jalapeño-Scheiben, Limettenspalten

Die Schlüsselzutaten erklärt

Grüne Salsa (Salsa Verde) ist der Star dieses Rezepts. Sie wird aus gerösteten grünen Tomatillos hergestellt – nicht zu verwechseln mit grünen Tomaten. Tomatillos haben eine natürliche Säure und einen einzigartigen Geschmack, der an Stachelbeeren erinnert. Fertige Salsa Verde gibt es in gut sortierten Supermärkten im Mexiko-Regal oder online. Alternativ: grüne Enchilada-Sauce oder selbst gemachte Salsa aus gerösteten Tomatillos, grünen Chilis und Koriander.

Vollfette Kokosmilch ist entscheidend für die Cremigkeit. Light-Kokosmilch funktioniert nicht – sie ist zu wässrig und gibt dem Chili nicht die gewünschte samtige Textur. Die Kokosmilch vor dem Öffnen gut schütteln, damit sich Fett und Wasser verbinden.

Jalapeño bringt die Schärfe. Entkernt ist sie mild bis mittelscharf – perfekt für die meisten Gaumen. Wer es schärfer mag, lässt die Kerne drin oder verwendet eine Serrano-Chili, die noch intensiver ist.

Kreuzkümmel ist das dominante Gewürz in diesem Chili. 1½ Esslöffel mögen viel klingen, aber Kreuzkümmel ist das Rückgrat des Tex-Mex-Geschmacks. Frisch gemahlener Kreuzkümmel aus ganzen Samen (kurz in der Pfanne geröstet und dann gemörsert) ist noch aromatischer.

Pintobohnen sind die weiche, cremige Komponente. Sie zerfallen beim Kochen leicht und dicken die Sauce auf natürliche Weise ein. Wer keine Pintobohnen findet, kann auch weiße Bohnen (Cannellini) verwenden.

Limettensaft kommt ganz am Ende und hebt alle Aromen an. Er bringt Frische und Helligkeit – der entscheidende Unterschied zwischen „gut“ und „großartig“.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die aromatische Basis aufbauen

Schritt 1: Gemüse anbraten Erhitze das Olivenöl in einem großen Topf oder Dutch Oven bei mittlerer Hitze. Gib die gewürfelte Zwiebel, Paprika und die gehackte Jalapeño hinein. Würze mit einer Prise Salz und Pfeffer. Schwitze alles etwa 5 Minuten an, bis die Zwiebel glasig und die Paprika weicher wird. Gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt.

Tipp: Die Jalapeño ohne Handschuhe zu schneiden kann auf empfindlicher Haut brennen. Entweder Handschuhe tragen oder nach dem Schneiden gründlich die Hände waschen und nicht ins Gesicht fassen.

Schritt 2: Gewürze rösten Füge die in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehen, Kreuzkümmel, Chilipulver, gemahlenen Koriander und Oregano hinzu. Rühre alles unter und röste die Gewürze etwa 30–60 Sekunden, bis sie intensiv duften. Dieser kurze Röstprozess entfaltet die ätherischen Öle und vervielfacht die Aromen.

Wichtig: Nicht länger als 1 Minute rösten – Gewürze brennen schnell und werden bitter.

Schritt 3: Ablöschen Gib einen kleinen Schluck Gemüsebrühe (ca. 50 ml) in den Topf und löse mit einem Holzlöffel den Bratensatz vom Boden. Dieser Bratensatz enthält konzentrierte Aromen – sie gehören in die Sauce, nicht an den Topfboden.

Das Chili zusammenfügen

Schritt 4: Bohnen und Flüssigkeit hinzufügen Gib die abgespülten Kichererbsen und Pintobohnen in den Topf. Füge die grüne Salsa, die Kokosmilch und die restliche Gemüsebrühe hinzu. Rühre alles gründlich um, sodass sich alle Zutaten verbinden.

Schritt 5: Zum Köcheln bringen Bringe das Chili zum Kochen und reduziere dann die Hitze auf niedrig bis mittel. Lasse es etwa 10 Minuten sanft köcheln – ohne Deckel, damit die Flüssigkeit leicht eindickt. Gelegentlich umrühren, damit nichts am Boden ansetzt.

Schritt 6: Abschmecken und verfeinern Rühre den frisch gepressten Limettensaft unter das Chili. Schmecke mit Salz und Pfeffer ab – die grüne Salsa ist oft schon salzhaltig, also vorsichtig nachwürzen. Das Chili sollte eine ausgewogene Balance aus Säure, Würze und leichter Süße haben.

Optional – für extra Cremigkeit: Nimm etwa 1–2 Tassen des Chilis heraus, püriere sie mit einem Stabmixer oder in einem Standmixer und rühre die pürierte Masse wieder unter das Chili. Das macht die Sauce noch cremiger und bindet sie besser.

Servieren

Schritt 7: Garnieren und genießen Richte das Chili in tiefen Schüsseln an. Garniere jede Portion nach Wunsch mit:

  • Knusprigen Tortillastreifen (gekauft oder selbst gemacht aus Tortillas)
  • Einem Klecks pflanzlicher Sauerrahm-Alternative
  • Frischem Koriander, grob gehackt
  • Avocadoscheiben oder Guacamole
  • Frischen Jalapeño-Scheiben für extra Schärfe
  • Limettenspalten zum Drüberträufeln

Variationen für mehr Abwechslung

Mit Mais für Süße

Füge 200 g Mais (frisch oder aus der Dose) zusammen mit den Bohnen hinzu. Der Mais gibt dem Chili eine leichte Süße und zusätzliche Textur.

Mit Spinat oder Grünkohl

Rühre in den letzten 2 Minuten eine große Handvoll frischen Babyspinat oder grob gehackten Grünkohl unter. Das Grün fällt in der Restwärme zusammen und macht das Chili noch nährstoffreicher.

Schärfer

Verdopple die Menge der Jalapeños, lasse die Kerne drin, oder füge ½ TL Chiliflocken hinzu. Für echte Schärfeliebhaber: 1 gehackte Habanero-Chili (Achtung: sehr scharf!).

Mit Süßkartoffel

Füge 1 gewürfelte Süßkartoffel (ca. 300 g) zusammen mit dem Gemüse hinzu und brate sie mit an. Verlängere die Kochzeit auf 20 Minuten, damit die Süßkartoffel weich wird. Gibt dem Chili mehr Substanz und natürliche Süße.

Weißes Bohnen-Chili

Ersetze Kichererbsen und Pintobohnen durch ausschließlich weiße Bohnen (Cannellini oder Great Northern Beans). Das Ergebnis ist noch cremiger und milder.

Mit Tofuwürfeln

Brate 200 g gewürfelten festen Tofu knusprig an und gib ihn in den letzten 5 Minuten zum Chili. Gibt zusätzliches Protein und eine andere Textur.

Beilagen, die perfekt passen

Mexikanischer Reis (Cilantro Lime Rice) ist die klassische Beilage – fluffiger Reis mit Limettensaft und Koriander. Nimmt das Chili perfekt auf.

Tortilla-Chips zum Dippen – manchmal ist das einfachste das beste. Knusprige Chips direkt ins Chili tunken.

Quesadillas oder warme Tortillas als Beilage machen das Ganze zu einem vollständigen Tex-Mex-Abend.

Guacamole als zusätzliches Topping bringt cremige Avocado-Frische und mildert die Schärfe.

Cornbread (Maisbrot) – süßlich, krümelig und perfekt zum Auftunken der cremigen Sauce.

Meal-Prep und Aufbewahrung

Dieses Chili ist ideal für Meal-Prep:

Haltbarkeit: Im Kühlschrank 5–6 Tage in luftdichten Behältern. Die Aromen intensivieren sich beim Durchziehen.

Einfrieren: Bis zu 3 Monate einfrierbar. Portionsweise einfrieren und über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.

Aufwärmen: Im Topf bei niedriger Hitze mit etwas Wasser oder Brühe, da das Chili beim Stehen eindickt. In der Mikrowelle 3–4 Minuten bei mittlerer Leistung.

Portionieren: In acht gleiche Portionen aufteilen und in Meal-Prep-Boxen füllen. Toppings separat lagern und erst beim Servieren hinzufügen.

Tipp: Die Kokosmilch kann sich beim Einfrieren und Auftauen leicht trennen. Einfach gut umrühren beim Aufwärmen.

Nährwerte und warum dieses Chili so wertvoll ist

Pro Portion (bei 8 Portionen):

  • Kalorien: ca. 294 kcal
  • Kohlenhydrate: 35 g
  • Eiweiß: 11 g
  • Fett: 14 g
  • Ballaststoffe: 10 g

Ein vollwertiges, pflanzliches Kraftpaket

Mit 11 g Eiweiß pro Portion liefert dieses Chili eine solide Menge pflanzliches Protein aus Kichererbsen und Pintobohnen. Die 35 g Kohlenhydrate geben langanhaltende Energie, und die 10 g Ballaststoffe unterstützen die Verdauung und halten lange satt.

Mit 294 kcal pro Portion ist das Chili außerdem relativ kalorienarm – perfekt für alle, die auf ihre Kalorienzufuhr achten, ohne auf Geschmack zu verzichten.

Bohnen – die unterschätzten Nährstoff-Champions

Kichererbsen und Pintobohnen sind nicht nur Proteinquellen, sondern auch reich an Eisen, Magnesium, Folsäure und resistenter Stärke. Diese resistente Stärke füttert die guten Darmbakterien und unterstützt die Darmgesundheit.

Kokosmilch – gesunde Fette

Das Fett in der Kokosmilch besteht hauptsächlich aus mittelkettigen Triglyceriden (MCTs), die vom Körper schneller verstoffwechselt werden als andere Fette. Sie geben Energie und unterstützen die Aufnahme fettlöslicher Vitamine.

Tipps für das perfekte Ergebnis

  1. Grüne Salsa vor dem Öffnen schütteln: Oft setzt sich Flüssigkeit oben ab – gut durchmischen für gleichmäßigen Geschmack.
  2. Kokosmilch schütteln: Vor dem Öffnen schütteln, damit Fett und Wasser sich verbinden.
  3. Gewürze wirklich rösten: Die 30–60 Sekunden machen den Unterschied – geröstete Gewürze haben deutlich mehr Aroma.
  4. Nicht zu lange köcheln: 10 Minuten reichen. Längeres Köcheln macht die Bohnen zu weich und das Chili verliert Frische.
  5. Limettensaft erst am Ende: Hitze zerstört die Frische der Limette. Immer erst ganz am Schluss einrühren.
  6. Beim Servieren großzügig sein: Die Toppings machen das Chili erst komplett – nicht daran sparen!

Häufig gestellte Fragen

Wo finde ich grüne Salsa (Salsa Verde)? In gut sortierten Supermärkten im Mexiko-Regal, in Feinkostläden oder online. Alternativ: grüne Enchilada-Sauce oder selbst gemachte Salsa aus gerösteten Tomatillos.

Kann ich Light-Kokosmilch verwenden? Das Chili wird dann deutlich weniger cremig. Besser: vollfette Kokosmilch verwenden und dafür die Portionsgröße anpassen.

Kann ich andere Bohnen verwenden? Ja. Schwarze Bohnen, weiße Bohnen oder eine Mischung aus verschiedenen Sorten funktionieren alle gut.

Wie mache ich das Chili dicker? Püriere einen Teil des Chilis und rühre die pürierte Masse wieder unter. Alternativ: länger ohne Deckel köcheln lassen.

Ist das Chili sehr scharf? Nein. Mit einer entkernten Jalapeño ist es mild bis mittelscharf. Die Schärfe lässt sich durch mehr oder weniger Jalapeño leicht anpassen.

Weitere cremige pflanzliche Gerichte

Wer dieses Chili liebt, findet hier weitere köstliche Rezeptideen:

Das Schwarze Bohnen Curry ist die indisch inspirierte Schwester dieses Chilis – mit Kokosmilch, Garam Masala und schwarzen Bohnen. Cremig, würzig und unglaublich aromatisch.

Für alle Risotto-Fans ist das cremige Karotten-Orzotto ein absolutes Muss – cremig wie Risotto, aber mit Orzo-Nudeln statt Reis. Schnell, einfach und elegant.

Das deftige vegane Gulasch ist perfekt für alle, die es herzhaft und würzig mögen – mit Sojaschnetzel, Paprika und einer tiefroten Sauce, die wärmt und sättigt.

Fazit

Dieses cremige vegane Kichererbsen Chili ist der Beweis, dass Chili weit mehr kann als nur rot und fleischig zu sein. Die grüne Salsa gibt ihm eine einzigartige Frische, die Kokosmilch macht es samtig, und die Bohnen liefern Substanz und Protein. Das Ergebnis ist ein Gericht, das überrascht, begeistert und nach mehr verlangt.

Was dieses Chili so überzeugend macht, ist seine Zugänglichkeit: In nur 30 Minuten entsteht ein vollständiges Hauptgericht, das sich hervorragend vorbereiten, einfrieren und vielfältig variieren lässt. Perfekt für den stressigen Alltag, ideal für größere Runden, und immer ein Publikumsliebling.

Koche es einmal – und grünes Chili wird zu deinem neuen Favoriten. ¡Buen provecho!

Cremiges Veganes Kichererbsen Chili

Cremiges Veganes Kichererbsen Chili

Matthias Krüger
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Gericht Vegane Rezepte
Portionen 8 Personen
Kalorien 294 kcal

Zutaten
  

  • 1 EL Olivenöl
  • 1 gelbe Zwiebel gewürfelt
  • 1 rote Paprika gewürfelt
  • 1 Jalapeño entkernt und fein gehackt
  • 5 Knoblauchzehen in Scheiben geschnitten
  • EL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 2 Dosen Kichererbsen je ca. 240 g Abtropfgewicht, abgespült
  • 1 Dose Pintobohnen ca. 240 g Abtropfgewicht, abgespült
  • 450 g grüne Salsa Salsa Verde
  • 400 ml Kokosmilch vollfett
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Saft von 1 Limette ca. 2 EL
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer
  • Zum Servieren optional:
  • Tortillastreifen pflanzliche Sauerrahm-Alternative, frischer Koriander, Avocado, Jalapeño-Scheiben, Limettenspalten

Anleitungen
 

  • Gemüse anbraten:
  • Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel, Paprika und Jalapeño mit etwas Salz und Pfeffer etwa 5 Minuten anschwitzen.
  • Gewürze rösten:
  • Knoblauch, Kreuzkümmel, Chilipulver, Koriander und Oregano hinzufügen und unter Rühren kurz anrösten, bis es aromatisch duftet.
  • Ablöschen:
  • Einen kleinen Schluck Gemüsebrühe in den Topf geben und den Bratensatz vom Boden lösen.
  • Chili kochen:
  • Kichererbsen, Pintobohnen, Salsa Verde, Kokosmilch und restliche Brühe hinzufügen. Alles gut verrühren und zum Köcheln bringen.
  • Simmern lassen:
  • Hitze reduzieren und das Chili etwa 10 Minuten sanft köcheln lassen.
  • Abschmecken:
  • Limettensaft unterrühren und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken.
  • Servieren:
  • Mit frischem Koriander, Avocado oder knusprigen Tortillastreifen garnieren und heiß genießen.

Notizen

Für eine besonders cremige Konsistenz kann ein Teil des Chilis püriert und wieder untergerührt werden.
Keyword Cremiges Veganes Kichererbsen Chili

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